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    <title>K.D. Feddersen News Feed</title>
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    <description>K.D. Feddersen News Feed</description>
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      <title>Messerückblick Fakuma 2011</title>
      <description><![CDATA[ <h2>Think Polyamide – Think Value – Think Masterbatch</h2><h2>Geballte Kunststoffkompetenz innerhalb einer starken Firmengruppe – so präsentierten sich in diesem Jahr die AKRO-PLASTIC GmbH, Spezialist für innovative und anwendungsorientierte Kunststoffcompounds mit ihrer Zweigniederlassung AF-COLOR und die K.D. Feddersen GmbH & Co. KG, Distributor technischer Kunststoffe und Schwesterfirma der K.D. Feddersen UK Ltd., auf der 21. Fakuma in Friedrichshafen.</h2><p>Think – so stand es in großen Lettern auf dem Messestand geschrieben, denn zum gemeinsamen Nachdenken wollten die Unternehmen der Feddersen-Gruppe auf ihren Messestand einladen. Und nachzudenken gab es viel, da man unter dem Dach der Firmengruppe über ein umfangreiches Fachwissen verfügt und damit den Kunden einen umfassenden Service bieten kann.</p><p><em>Think Value</em> lautet das Motto von K.D. Feddersen mit dem der Hamburger Distributor seine Fokussierung auf eine kunden- und projektbezogene Arbeitsweise unterstrich.</p><p>So verfügt K.D. Feddersen im Vergleich zu einem klassischen Handelshaus über eine eigene Anwendungsentwicklung, die den Kunden bei der Auswahl des richtigen Rohstoffs unterstützt und wirksame und praktikable Lösungen bei der Produktentwicklung schafft. Die kundenfokussierte Bedarfs-, Distributions- und Produktionsplanung lassen maßgeschneiderte Distributionskonzepte für jeden Kunden – auch für kleine Mengen – zu.</p><p><em>Think Polyamide</em> steht als Synonym für die AKRO-PLASTIC GmbH. Der Compoundeur aus dem rheinland-pfälzischen Niederzissen versteht sich als integrierter Servicepartner. In den hochmodernen Produktionsanlagen werden Rezepturen nach Kundenwunsch entwickelt, die dann in marktgängige Standardprodukte bzw. anwendungsbezogene Spezialprodukte umgesetzt werden.</p><p>Vom Kleinauftrag bis zum Full-Service bietet die Lohncompoundierung eine flexible und effiziente Produktion auf einem hohen Qualitätsniveau. Als einer von wenigen mittelständischen Anbietern für Kunststoffproduktion und Compoundierung bietet das Unternehmen die Möglichkeit, gesicherte Materialprüfungen durchzuführen. Die Prüfverfahren wurden vom Deutschen Akkreditierungsrat gemäß DIN EN ISO 17025 zertifiziert.</p><p><em>Think Masterbatch</em> ist die Devise der AF-COLOR. Der Masterbatch-Spezialist präsentierte sein neues Programm an Farb-Masterbatches und Additivkonzentraten auf Basis biologisch abbaubarer Polymere anlässlich der Fakuma erstmals der Fachwelt.</p> ]]></description>
      <link>http://kdfeddersen.com/index.php?seid=979&amp;LANG=de</link>
      <pubDate>Fri, 23 Dec 2011 11:37:44 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Französischer Armaturenhersteller setzt auf wartungsfreie Mechanik für Fensterläden </title>
      <description><![CDATA[ <h2 class="berschriftintern">Seit 1965 produziert <a class="link_pfeil" href="http://www.brasierindustrie.com/" target="_blank">Brasier Industrie</a> in Perrignier/Haut-Savoie, Region Rhône-Alpes, Zubehör für Fensterläden und Jalousien aus Edelstahl. Im Hinblick auf die Entwicklung einer wartungsfreien Fensterladen-Serie aus Verbundmaterialen, die sich besonders für den Einsatz in rauen Umgebungen wie Küstenregionen und Gebirgen eignet, wurde eine interne Studie durchgeführt.</h2><p class="berschriftintern">Zu Beginn der ersten Versuche mit einem 50 % glasfaserverstärkten Polyarylamid (PARA) bei einem Verarbeiter erreichte man leider kein optimales Ergebnis der Bauteile. Daher entschloss man sich bei Brasier sowohl für einen Material- als auch einen Lieferantenwechsel.</p><p class="berschriftintern">In der französischen Niederlassung des Hamburger Kunststoffdistributeurs K.D. Feddersen fand Brasier dann geeignete Partner, um die Entwicklung für diese Anwendungen professionell zu begleiten.</p><p><strong><br /></strong></p><p><em>„Wenn ein zuvor aus Metall hergestelltes Bauteil in Kunststoff umgesetzt werden soll, bedarf es einer Anpassung des Designs“, </em>so Ian Nott, Leiter der Niederlassung K.D. Feddersen UK Ltd. „<em>Wir brauchten eine homogene Dicke des Bauteils und haben es aufgrund der massiven Kräfte, die auf das Bauteil einwirken, zusätzlich mit Rippen verstärkt, um die mechanischen Eigenschaften des Endprodukts nicht zu verlieren“, </em>ergänzt Ian Nott.</p><p class="berschriftintern"> </p><p class="berschriftintern">Nach einigen Vorgesprächen mit der Fa. Brasier und dem Verarbeiter entschied man sich, mit <a class="link_pfeil" href="http://www.akro-plastic.com/de/117/akroloy.html" target="_blank">AKROLOY®</a> aus dem Hause <a class="link_pfeil" href="http://www.akro-plastic.com/de/50/home.html" target="_blank">AKRO-PLASTIC GmbH</a> (einem Unternehmen der Feddersen-Gruppe), einem glasfaserverstärktem PA Blend auf Basis PA 6.6, in weitere Versuche zu gehen.</p><p class="Default">Mit dem Spezialblend AKROLOY® PA, wurde von AKRO-PLASTIC ein Produkt entwickelt, welches die für den Anwendungsbereich der Metallsubstitution nachteiligen Eigenschaften eines Standardpolyamids deutlich reduziert. Eine dieser Eigenschaften ist die Feuchtigkeitsaufnahme, die zu einer Abnahme der Steifigkeit, Festigkeit sowie des Kriechmoduls und damit zu geringer Dimensionsstabilität des Materials führt.</p><p class="Default">Anwendungen, die eine Substitution von Druckgussmetallen anstreben, stellen an Kunststoffe meist so hohe Anforderungen, dass der Einsatz von Polyamiden durch diese reduzierten mechanischen Eigenschaften bisher nur in Ausnahmefällen, selbst bei hohen Verstärkungsgraden mit bis zu 60 % Glasfasern, realisierbar war.</p><p class="berschriftintern">Durch das Blenden von PA 6.6 mit einem teilaromatischen CoPA (PA 6I/6T) ist es AKRO-PLASTIC gelungen, den Einfluss der Feuchtigkeit auf die Produkteigenschaften deutlich zu reduzieren. Während der Abfall der Steifigkeit im Normklima eines mit 50 % glasfaserverstärkten PA 6.6 noch bei ca. 50 % liegt, weist der teilaromatisierte Blend AKROLOY® PA einen Abfall von weniger als 10 %, ein besseres Quellverhalten und somit ein verbesserte Dimensionsstabilität auf. Der Materialmix erhöht zudem die Glasübergangstemperatur.</p><p class="berschriftintern"> </p><p class="berschriftintern">Die zur Befestigung der Fensterladen-Flügel verwendeten Armaturen sind, je nach Fenstergröße, zwischen 30 und 80 cm lang. Diese zum Teil enormen Längen ließen im Spritzguss beim PARA Unregelmäßigkeiten und eine ungleichmäßige Oberfläche entstehen, die bei der Verwendung des ausgewählten PA Blends nicht auftraten. Ein weiterer Vorteil ist die deutlich reduzierte Verarbeitungstemperatur des AKROLOY®. Während PARA mit einer Werkzeugtemperatur von 170 °C verarbeitet wird, kommt PA mit nur 90 °C aus.</p><p class="berschriftintern"> </p><p class="berschriftintern">Der Distributeur K.D. Feddersen und der Compoundeur AKRO-PLASTIC gehören beide zur internationalen Feddersen-Gruppe und greifen damit auf ein umfassendes Fachwissen im Bereich der technischen Kunststoffe zurück. Die entsprechenden Synergien werden dabei genutzt, um die Produktivität des Kunden zu steigern.</p><p class="berschriftintern"> </p><p class="berschriftintern">So entwickelte AKRO-PLASTIC auf Basis der Versuche für einen Teil des Brasier Produktportfolios, welches thermolackiert werden sollte, eine spezielle AKROLOY® Type.</p><p class="berschriftintern"><em>„Um einen gleichmäßigen Farbauftrag auf dem Bauteil zu gewährleisten, ist eine elektrische Leitfähigkeit des Materials entscheidend“, </em>so Ian Nott. „<em>Mit dem für diese Anwendung entwickelten Spezialcompound kann der Kunde sehr gute und gleichmäßige Ergebnisse erzielen“.</em></p><p class="berschriftintern"> </p><p class="berschriftintern">Im Hause Brasier ist man mit dem Ergebnis der Materialumstellung sehr zufrieden und plant, zukünftig weitere Bauteile wie Drehgriffe, Halterungen und andere Zubehörteile für Fensterläden, in AKROLOY® zu fertigen und somit die Beschaffung der Rohstoffe zu vereinheitlichen.</p> ]]></description>
      <link>http://kdfeddersen.com/index.php?seid=944&amp;LANG=de</link>
      <pubDate>Tue, 07 Jun 2011 11:05:30 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Erfolgreicher Auftakt an neuem Standort</title>
      <description><![CDATA[ <h2>K.D. Feddersen Norden AB eröffnet neues Büro und Schulungszentrum in Värnamo/Schweden</h2><p class="berschriftintern"><strong>Mit einer Open-House Veranstaltung am 2. und 3. September 2010 wurde das neue, 850 m² große Gebäude im schwedischen Värnamo eingeweiht. Viele internationale Gäste, sowohl aus der Feddersen-Gruppe als auch von Partnerunternehmen, sorgten mit interessanten Fachvorträgen sowie Maschinenvorführungen für ein unterhaltsames Programm.</strong></p><p class="berschriftintern"><strong> </strong></p><p class="berschriftintern">Selbst der Ministerpräsident der Provinz Jönköping, Göran Lindell, ließ es sich nicht nehmen, diese Veranstaltung persönlich zu besuchen. Gemeinsam mit Herrn Volker Scheel, Geschäftsführer der Hamburger K.D. Feddersen Holding GmbH, eröffnete er am Abend symbolisch die neuen Räumlichkeiten. Was da innerhalb von nur 13 Wochen Bauzeit entstanden war, beeindruckte die Anwesenden. Neben den 300 m² Bürofläche, die sich auf zwei Etagen verteilen, sind am neuen Standort nun auch insgesamt 150 m² für Schulungsräume eingeplant worden. Die modern ausgestatteten Räumlichkeiten bieten direkten „Durchblick“ zu dem angrenzenden 200 m² großen Showroom, in dem zwei Spritzgussmaschinen aus dem Hause Negri Bossi inkl. Peripheriegeräten von Piovan und WEMO im laufenden Betrieb besichtigt werden konnten.</p><p><strong><br /></strong></p><p>Die 200 m² große Lagerhalle für Maschinen und Ersatzteile diente während der Veranstaltung außerdem verschiedenen Lieferanten als Präsentations- und Repräsentationsfläche für Rohstoffe und Peripheriegeräte.</p><p class="berschriftintern"> </p><p class="berschriftintern">Während der zwei Ausstellungstage konnten sich die Besucher einen Überblick über die Produktprogramme im Bereich Kunststoffe sowie Verarbeitungsmaschinen/ Peripherie verschaffen, welche K.D. Feddersen Norden AB in Skandinavien und dem Baltikum vertreibt. Das eine oder andere Fachgespräch nach den Referaten der eigens angereisten internationalen Vertreter der Hersteller-Partner Ticona, LyondellBasell, AKRO-PLASTIC, Bekum, CTS, DSM, EVONIK, FEDDEM, Negri Bossi, Piovan, Rapid oder Wemo bot die Möglichkeit eines praxisnahen Erfahrungsaustauschs.</p><p class="berschriftintern"> </p><p class="berschriftintern"><em>„Unser Open-House war ein voller Erfolg“,</em> so Torbjörn Egerhag, Geschäftsführer der K.D. Feddersen Norden AB. <em>„Wir konnten unseren Kunden und Geschäftspartnern nicht nur ein modernes, den Anforderungen an unsere Dienstleistungen entsprechendes Gebäude, sondern auch einen Einblick in unsere internationale Firmengruppe gewähren und uns so als starken und zukunftsweisender Partner rund um das Thema Kunststoffe präsentieren“, </em>ergänzt Egerhag.</p> ]]></description>
      <link>http://kdfeddersen.com/index.php?seid=808&amp;LANG=de</link>
      <pubDate>Wed, 18 May 2011 17:53:56 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Synergien gezielt nutzen</title>
      <description><![CDATA[ <h2>Neue Gestaltungsmöglichkeiten durch Kunststoff-Metall-Hybridstrukturen</h2><p>Der Einsatz von Kunststoff-Metall-Hybridstrukturen eröffnet unter dem Gesichtspunkt der Gewichts- und demzufolge auch Kraftstoffersparnis neue konstruktive Gestaltungsmöglichkeiten im Automobilbau. Metallkomponenten werden bei diesem Verfahren in einem Schuss im Spritzgießwerkzeug mit dem Kunststoff verbunden. Die Hybridtechnik nutzt die Synergien der beteiligten Verbundpartner, wodurch eine wirtschaftliche Fertigung multifunktionaler Bauteile ermöglicht wird.</p><p>Die <a class="link_pfeil" title="Website der Peter Wahl GmbH & Co. " href="http://www.wahl-mkt.de/" target="_blank">Peter Wahl GmbH & Co</a>, führender Hersteller von technisch hochwertigen Hybrid-Bauteilen, bekam den Auftrag für den Verriegelungs-Griff des Faltdaches im Kofferraum des neuen Mini Cooper Cabrios. Die Aufgabe war, die Optik und Haptik des Bauteils im Vergleich zum Vorgängermodell zu verbessern, bei dem der Griff aus Kunststoffeinzelteilen mit einem Metallteil verschraubt wurde. Um den Anforderungen des Kunden zu entsprechen wurden im Hause Wahl unterschiedlichste Materialien mit und ohne Treibmittel getestet. Ein durchschlagender Erfolg konnte aufgrund der Oberflächenanforderung jedoch mit keinem dieser Werkstoffe erzielt werden.</p><p>Es erfolgte daraufhin eine intensive Beratung durch die Anwendungstechnik des Hamburger Kunststoffdistributeurs K.D. Feddersen. Auf Basis dessen umfangreicher Erfahrungen mit unterschiedlichen Griffgeometrien wurde zusammen mit dem Projektmanagement beim Kunststoffverarbeiter ein speziell modifiziertes <a class="link_pfeil" title="Übersicht über das AKROMID A & B Basisprogramm auf der Website der AKRO-PLASTIC" href="http://www.kdfeddersen.com/de/116/akromid-a-und-b-basisprogramm.html" target="_blank">AKROMID® B</a>, ein PA6 aus dem Hause AKRO-PLASTIC, ausgewählt.</p><p>„Die spezielle Modifizierung der verwendeten Type erlaubt es, dickwandige Bauteile mit hoher mechanischer Belastung ohne Einfallstellen herzustellen und zeigt darüber hinaus eine sehr gute Oberflächenabbildung und außergewöhnlichen Haptik, die für Grifflösungen ideal ist“, so Heinz-Günter Onken, Anwendungstechniker bei K.D. Feddersen.</p><p>„Nach anfänglicher Skepsis konnten wir nach Vorlage einiger Bauteile aus dem eigenverantwortlich hergestellten Prototypenwerkzeug den Endkunden von den positiven Materialeigenschaften überzeugen. Der Metalleinleger konnte ohne Einfallstellen umspritzt und mit sehr guter Oberfläche hergestellt werden“, so Peter Kerber, Projektmanager bei der Peter Wahl GmbH & Co.</p><p>Mittels Werkzeuganpassungen im Serienwerkzeug wurde die Oberfläche weiter optimiert und die Trennebene griffsympatisch angepasst.</p><p>Heute werden die Griffhebel in der Serienfertigung vollautomatisch hergestellt und mit Hilfe eines Handlings-Roboters bestückt und entnommen. Die Komplettmontage der Baugruppe inkl. der Verriegelungseinheit erfolgt halbautomatisch im Spritzzyklus.</p> ]]></description>
      <link>http://kdfeddersen.com/index.php?seid=689&amp;LANG=de</link>
      <pubDate>Wed, 18 May 2011 17:54:30 +0200</pubDate>
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